
Nachhaltigkeit im studentischen Alltag wirksam fördern
WasteSide unterstützt Studierendenwerke dabei, Studierende zu erreichen, nachhaltiges Verhalten zu aktivieren und Maßnahmen messbar umzusetzen.
Nachhaltigkeit im Hochschulalltag wirksam umzusetzen, ist oft herausfordernd
Studierendenwerke gestalten zentrale Orte des studentischen Alltags – von Mensen über Wohnheime bis zum Campusleben. Gleichzeitig ist es oft schwierig, nachhaltiges Verhalten dauerhaft zu fördern, Studierende kontinuierlich zu erreichen und Wirkung sichtbar zu machen.
Studierende werden oft nur punktuell erreicht
Viele Nachhaltigkeitsinitiativen sind zeitlich begrenzt und lassen sich nur schwer dauerhaft im studentischen Alltag verankern.
Nachhaltiges Verhalten im Alltag ist schwer steuerbar
Ob in der Mensa, im Wohnheim oder auf dem Campus: nachhaltige Entscheidungen entstehen in vielen kleinen Alltagssituationen.
Feedback zu Angeboten kommt oft nur vereinzelt an
Rückmeldungen zu Mensen, Aktionen oder Services sind häufig nicht kontinuierlich verfügbar und schwer systematisch nutzbar.
Wirkung ist oft schwer sichtbar und messbar
Für Nachhaltigkeitsberichte, interne Auswertungen oder Weiterentwicklungen fehlen häufig belastbare Nutzungs- und Beteiligungsdaten.
WasteSide verbindet Motivation, Kommunikation und messbare Wirkung
Über spielerische Challenges, finanzielle Anreize und direkte Kommunikation werden Studierende aktiviert und nachhaltige Maßnahmen im Alltag sichtbar gemacht. Das Prinzip ist immer gleich: Challenge auswählen, Foto als Proof hochladen, Punkte einlösen und Vorteile nutzen.
Studierendenwerke, die bereits mit WasteSide zusammenarbeiten
WasteSide wird bereits in mehreren Hochschulkontexten eingesetzt. Erste Partnerschaften zeigen, wie Nachhaltigkeit, Kommunikation und Partizipation im studentischen Alltag konkret zusammengebracht werden können.

„Nicht nur wir vom Studierendenwerk Osnabrück waren mit der Zusammenarbeit zufrieden – auch unsere Studierenden sind sehr begeistert von der Gamification.“

Merle Dickopp
Nachhaltigkeitsmanagerin
Studierendenwerk Osnabrück





WasteSide funktioniert bereits im studentischen Alltag
Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass WasteSide von Studierenden angenommen wird und nachhaltiges Verhalten im Alltag erfolgreich aktiviert.
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Ein konkreter Anwendungsfall: Zusammenarbeit mit dem Studierendenwerk Dortmund
Ein aktuelles Projekt zeigt, wie WasteSide gemeinsam mit einem Studierendenwerk konkrete Herausforderungen im studentischen Alltag adressiert – mit dem Ziel, Kosten zu senken und nachhaltiges Verhalten langfristig zu fördern.
Ausgangssituation
In mehreren Wohnheimen entstanden hohe Heiz- und Entsorgungskosten. Gleichzeitig bestand nur begrenzter Einfluss auf alltägliche Verhaltensweisen der Studierenden.
• Hohe Heizkosten durch falsches Lüften und Heizen
• Steigende Entsorgungskosten durch unsachgemäße Mülltrennung
• Geringe Steuerbarkeit von Alltagsverhalten
Gemeinsame Lösung
Gemeinsam wurden gezielte Wohnheim-Challenges entwickelt und durch eine begleitende Informationskampagne unterstützt.
• Thematischer Fokus auf Heizen, Lüften und Mülltrennung
• Kombination aus Challenges und Kommunikation vor Ort
• Integration von Anreizen zur nachhaltigen Verhaltensänderung
Art der Zusammenarbeit
Das Projekt wurde in enger Abstimmung umgesetzt und kommunikativ gemeinsam begleitet.
• Inhaltliche Abstimmung zu Themen und Maßnahmen
• Regelmäßiger Austausch im Projektverlauf
• Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
Häufige Fragen von Studierendenwerken
Hier finden Sie Antworten auf zentrale Fragen rund um Einsatz, Aufwand und Zusammenarbeit mit WasteSide.
Können wir eigene Themen oder Nachhaltigkeitsschwerpunkte einbringen?
Ja. Inhalte und Challenges können gemeinsam entwickelt werden – zum Beispiel zu Themen wie Energieverbrauch, Abfallvermeidung, nachhaltige Ernährung oder Wohnen im Wohnheim. So lässt sich WasteSide gezielt an Ihre aktuellen Herausforderungen anpassen.
In welchen Bereichen kann WasteSide eingesetzt werden?
WasteSide kann an verschiedenen Orten des studentischen Alltags genutzt werden – etwa in Mensen, Wohnheimen oder im allgemeinen Campuskontext. Die Plattform ist darauf ausgelegt, nachhaltiges Verhalten dort zu fördern, wo es im Alltag tatsächlich entsteht.
Wie profitieren Studierende konkret von der Nutzung?
Studierende werden durch alltagsnahe Challenges motiviert, nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Für ihr Engagement sammeln sie Punkte, die sie gegen Vergünstigungen oder andere Vorteile einlösen können. Gleichzeitig erhalten sie relevante Informationen und können Feedback geben.
Können wir WasteSide für unsere Nachhaltigkeitsberichterstattung nutzen?
Ja. Teilnahmequoten, umgesetzte Maßnahmen und Beteiligung können ausgewertet werden. Dadurch lassen sich Nachhaltigkeitsaktivitäten nicht nur umsetzen, sondern auch dokumentieren und nachvollziehbar darstellen.
Müssen wir technische Systeme oder Plattformen integrieren?
In der Regel ist keine aufwendige technische Integration notwendig. Der Fokus liegt auf der inhaltlichen Abstimmung, der Kommunikation mit Studierenden und der gemeinsamen Umsetzung von Maßnahmen.
Können wir eigene Angebote, Aktionen oder Stellenanzeigen über WasteSide kommunizieren?
Ja. Studierendenwerke können eigene Informationen, Aktionen oder auch Stellenanzeigen gezielt über die Plattform sichtbar machen und so Studierende direkt erreichen.
Ist eine Zusammenarbeit auch mit begrenzten personellen Ressourcen möglich?
Ja. Die Zusammenarbeit kann so gestaltet werden, dass sie auch mit geringem Zeitaufwand möglich ist. Gleichzeitig besteht die Option, die Partnerschaft bei Bedarf intensiver auszubauen.
Was kostet WasteSide?
WasteSide ist für Studierende und die Studierendenwerke kostenlos. Der einzige finanzielle Aufwand für die Studierendenwerke entsteht durch die Bereitstellung der Gutscheine.
Gemeinsam Nachhaltigkeit im studentischen Alltag wirksam gestalten
WasteSide unterstützt Studierendenwerke dabei, Studierende zu erreichen, nachhaltiges Verhalten zu fördern und Ergebnisse sichtbar zu machen. Gerne besprechen wir gemeinsam, wie eine Zusammenarbeit passend zu Ihren Zielen und Kapazitäten aussehen kann.

Charlotte Robens
Co-Founder & CSO
charlotte@wasteside.de
+49 157 55811728
Hannover, Deutschland





